101. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie vom 22. bis 24. Juni 2017 in Erlangen / Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie e.V. (DGNN) / Verleihung des Rudolf-Virchow-Preises 2017
Innovative Methoden zur parallelen Analyse von Gen-Mutationen mit hoher Sensitivität / Präsentation von Erfahrungen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie vom 22. bis 24. Juni 2017 in Erlangen
Rund 20 Prozent der Kopf-Hals-Tumoren sind HPV-assoziiert / Bislang ist keine Früherkennung möglich / Erfahrungsaustausch zum Stand des Wissens auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie vom 22. bis 24. Juni 2017 in Erlangen
Escape-Strategien: Wie Tumoren der Immunabwehr entkommen / Bedeutung des PD-L1 Signalweges und Checkpoint-Inhibitoren / Krebs-Immuntherapien ergänzen zunehmend Strahlen- und Chemotherapien
Molekulare Untersuchungsmethoden erstmals in neuer WHO-Klassifikation der Tumoren des zentralen Nervensystems festgeschrieben / Die Zukunft gehört der integrierten Diagnostik
An der ersten Konferenz der Association of Molecular Pathology (AMP) außerhalb der USA haben sich zahlreiche Vertreter von DGP und QuIP mit Vorträgen beteiligt. Die Veranstalter zeigten sich angesichts von 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 43 Ländern sowie einer hervorragenden Industrieresonanz sehr zufrieden.
Spezialisten mit molekular-genetischer Erfahrung fahnden nach Behandlungen für seltene und austherapierte Krebserkrankungen / Erfolgreiche Kooperation von Pathologen und Humangenetikern
Der langjährige Vorsitzende der DGP, Herr Prof. Dr. med. Manfred Dietel, ist zum stellvertretenden Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer gewählt worden. Dietel gehört dem Gremium bereits seit 1998 an. Bis 2016 war er Direktor des Instituts für Pathologie an der Charité, Universitätsmedizin Berlin.
In diesem Jahr hat sich die QuIP entschlossen, noch einmal einen Ringversuch „T790M“ anzubieten. Dieser soll wieder sowohl Gewebe als auch Blut (Liquid Biopsy) umfassen. Dies bedeutet, dass eine Anmeldung im Ringversuch nur möglich ist, wenn beide Anteile vom Ringversuchsteilnehmer angefordert und untersucht werden.
QuIP/RfB startet den ersten prototypischen Ringversuch in 2017: PD-L1 NSCLC (IHC) Nach dem erfolgreichen Ringversuch zu PD-L1 NSCLC im Jahr 2016 hat die QuIP GmbH nun für das Jahr 2017 einen weiteren Ringversuch zu PD-L1 NSCLC vorbereitet.
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