Externe Förderprogramme und Stipendien

Deutsche Leberstiftung

Preis der Deutschen Leberstiftung
Die Deutsche Leberstiftung lobt einen Preis für eine Veröffentlichung (Publikation oder Abstract) im Bereich der Hepatologie ( Grundlagen, Pharmakologie oder Klinik) aus. Gestiftet wird der Preis von der Norgine GmbH, Marburg, einem Partner der Deutschen Leberstiftung.
Nächster Einsendeschluss für Bewerbungen und Vorschläge ist der 15. März 2018. Der Preis wird auf dem 15. HepNet Symposium (29./30. Juni 2018) verliehen. Das Preisgeld beträgt 7.500,00 Euro.
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Vernetzungs-Stipendien
Die Vernetzungs-Stipendien können genutzt werden, um zeitlich begrenzte klinische oder grundlagenwissenschaftliche Projekte in anderen Forschungseinrichtungen durchzuführen. Gefördert werden können bis zu sechs Monate. Pro Stipendiat stehen maximal 5.000,- Euro zur Verfügung. Die Stipendien umfassen Unterstützung für Reisekosten, Unterkunft vor Ort und ggf. Verbrauchsmittel in der gastgebenden Forschungseinrichtung. Reine Ausbildungsvorhaben und Kongressreisen werden nicht gefördert.
Die aktuelle Ausschreibung endet am 28. Februar 2018
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Freistellungs-Stipendien
Die Deutsche Leberstiftung fördert mit ihren Freistellungs-Stipendien die Initiierung und Planung von klinischen Studien oder klinischen Projekten (z.B. IITs, Analysepläne von Kohortenstudien). Das Stipendium umfasst eine Freistellung von max. drei Monaten und die Übernahme von Personalkosten in Höhe von max. 20.000,00 Euro. Pro Jahr werden zwei Stipendiat(inn)en akzeptiert.
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Hochgesand-Stiftung für Pathologie

Die Stiftung wurde zu Ehren des großen Förderers der Pathologie Medizinalrat Dr. Jakob Hochgesand gegründet. Dieser ermöglichte durch eine frühere großzügige Stiftung an die Stadt Mainz die Gründung des ersten Instituts für Pathologie und Bakteriologie der Stadt im Jahre 1914.
Die nun im Oktober 2017 von seinen Nachfahren in Mainz gegründete zweite Hochgesand-Stiftung hat den Zweck, Forschung und Lehre im Bereich der Pathologie zu fördern. Sie will zukünftig regelmäßig den Hochgesand-Preis für Pathologie in Höhe von 10.000 Euro ausschreiben. Für die Auszeichnung können sich junge, wissenschaftlich aktive Pathologinnen oder Pathologen bewerben.
Pressemitteilung zur Gründung der Stiftung

 

European Society of Pathology (ESP)

ESP Advanced Training Centers und Giordano-Fellowship
Das von der ESP aufgelegte Exzellenzprogramm EATC (ESP Advanced Training Centers) soll exzellenten jungen Pathologinnen und Pathologen zum Erwerb vertiefter Fachkenntnisse in ausgewählten europäischen Ausbildungseinrichtungen verhelfen. Die Universitätsinstitute werden von der ESP im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens ausgewählt. Ein fellowship, benannt nach Alfonso Giordano, einem der Gründer der ESP, sorgt für die finanzielle Absicherung der Nachwuchspathologen. Eine Bewerbung ist kontinuierlich möglich.
Deutschland verfügt mit zwei Instituten in Heidelberg und Erlangen (Nephropathologie, Molekularpathologie, Uropathologie und Pathologie der Leber) über die höchste nationale Zahl an geförderten EAT-Institutionen in Europa. Insgesamt hat die ESP 33 Einzelinstitute in Europa als EAT Centers ausgezeichnet.
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ESP Junior Academy in 2018
Nach dem Vorbild der DGP-Nachwuchsakademie, die alle zwei Jahre in einem Kloster im Rheingau stattfindet, wird auch die ESP in 2018 erstmals eine sogenannte „Junior Academy“ durchführen. Der Termin wurde bereits für den Zeitraum vom 23. bis 26. Juni 2018 festgelegt. Weiter Informationen folgen.

Hufeland-Preis

Stifterin des Hufeland-­Preises ist die Deutsche Ärzteversicherung. Er wird an Mediziner für richtungsweisende Leistungen und heraus­ragende Forschungs­ergebnisse in der Präventiv­medizin verliehen und ist mit 20.000 Euro dotiert. Der nächste Bewerbungsschluss ist der 31.10.2018.
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Manfred-Stolte-Stiftung

Die Manfred Stolte-Stiftung fördert insbesondere wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der gastroenterologischen Pathologie, darüber hinaus aber auch die Weiter- und Fortbildung. Anträge auf Förderung werden bis zum 30. April eines jeden Jahres gern entgegen genommen. Sie sind mit den üblichen Unterlagen (Thema der geplanten Forschung, Ziele der Studie, Methodik, Arbeitsplan, Prognose der Ergebnisse, Kostenberechnung für Sach- und Personalkosten, Lebenslauf, Verzeichnis der Publikationen, Empfehlungsschreiben des Leiters des Instituts usw.) bei der Manfred Stolte-Stiftung einzureichen. Das gleiche gilt für Anträge zur Förderung der Weiter- und Fortbildung auf dem Gebiet der gastroenterologischen Pathologie. Die Dotation beträgt 40.000 Euro.
Bitte richten Sie Ihre Anträge nur in elektronischer Form an: prof.m.stolte@t-online.de
Adressat: Professor Dr. med. Dr. h.c. Manfred Stolte, Kreuz 25a, 95445 Bayreuth
Pressemeldung zur Stiftungsgründung

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102. Jahrestagung der DGP 2018

Vom 24. bis 26. Mai 2018 in Berlin

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(Deadline: 4. Dezember 2017)

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