Kleihues wurde 1936 in Rheine (Westfalen) geboren und arbeitete nach seinem Medizinstudium an den Universitäten Münster, Hamburg, München und Pavia. Im Jahre 1983 folgte er einem Ruf nach Zürich und wurde dort Direktor des Instituts für Neuropathologie am Universitätsspital Zürich. Von 1990 bis 1992 war er Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich.
Er galt als einer der weltweit führenden Neuropathologen, der - wie es in der Laudatio von Manfred Dietel anlässlich der Verleihung der Virchow-Medaille in 2013 heißt - "in seinem ganzen Leben intensiv für die Pathologie insgesamt gearbeitet, ja gekämpft hat." Herausragend sind unter anderem die Herausgabe und visionäre Umgestaltung der WHO-Bände, die unter seiner Leitung stattgefunden hat.
Die DGP wird Herrn Kleihues im Rahmen der DGP-Jahrestagung gedenken und ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
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