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Pressekonferenz und Ausstellung zum Aufarbeitungsprojekt: Pathologie in der NS-Zeit

Die Pressekonferenz mit anschließender gemeinsamer Begehung der Ausstellung findet am 13. Juni 2019 um 10.30 Uhr im Rahmen der 103. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie im Kap Euorpa in Frankfurt am Main statt.

Im Frühjahr 2018 hat die Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP) das Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Uniklinik RWTH Aachen beauftragt, die Pathologie im Nationalsozialismus zu erforschen. Der Fokus der geschichtswissenschaftlichen Aufarbeitung in diesem ersten umfassenden Projekt zum Thema war zweigeteilt: Zum einen wurde die Rolle und Einflusssphäre der DGP-Vorstände im Dritten Reich sowie in der Nachkriegskzeit untersucht. Zum anderen haben die Aachener Forscher die Lebensläufe der Opfer des NS-Regimes unter den Pathologinnen und Pathologen näher betrachtet.

Die DGP freut sich, im Rahmen ihrer diesjährigen Jahrestagung die Ergebnisse dieses Aufarbeitungs- projektes in einer Pressekonferenz und einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentieren zu können.

Wir laden Sie hiermit herzlich ein, an der Pressekonferenz teilzunehmen und im Anschluss zusammen mit den Ansprechpartnern auf dem Podium die begleitende Ausstellung zu besuchen.

Datum und Zeit der Pressekonferenz: Donnerstag, 13. Juni 2019, 10:30 - 12:00 Uhr

Ort: Kap Europa, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main

Raum der Pressekonferenz: Ebene 1 Plateau II

Raum der Ausstellung: Ebene 1 Plateau I

Für Sie auf dem Podium:
- Prof. Dr. med.  Dr. med. dent. Dr. phil. Dominik Groß

Wiss. Leiter des Projektes, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Uniklinik RWTH Aachen
- Dr. med. Till Braunschweig
AG Geschichte und Ethik der Pathologie der DGP, Institut für Pathologie der Uniklinik der RWTH Aachen
- Prof. Dr. med. Kurt Werner Schmid
Tagungspräsident, Institut für Pathologie, Universitätsklinikum Essen
- Prof. Dr. med. Peter Schirmacher
Vorsitzender des Vorstands der DGP, Institut für Pathologie, Universitätsklinikum Heidelberg
- Dipl.-Pol. Jörg Maas (Moderation)
Generalsekretär und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DGP, Berlin

Im Kontext des Projekts sind einschlägige Zeitschriftenpublikationen im deutschen Sprachraum (Publikationsreihe im DGP-Fachorgan „Der Pathologe“) sowie – im internationalen Maßstab – auf Englisch (Publikationsreihe in „Pathology – Research and Practice“) vorgesehen und z.T. bereits erschienen.

Bitte geben Sie uns möglichst bis zum 4. Juni 2019 per E-Mail Bescheid, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen können.

Bitte melden Sie sich an unter: geschaeftsstelle@pathologie-dgp.de

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung in Frankfurt am Main und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP)
Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Uniklinik RWTH Aachen

Kontakt:

Beatrix Zeller
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederangelegenheiten
Deutsche Gesellschaft für Pathologie e. V.
Robert-Koch-Platz 9
10115 Berlin
Tel.: +49 30 2576 0727
E-Mail: zeller@pathologie-dgp.de
www.pathologie-dgp.de

Weitere Informationen zum Kongress unter: www.pathologie-kongress.com

 

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