Bereits am ersten Tag zeigte sich: Das Interesse an molekularpathologischen Themen ist ungebrochen. In einem voll besetzten Haus wurde intensiv diskutiert – sowohl die Teilnehmer:innen untereinander als auch mit den Vertreter:innen der Industrie. Das Team des Universitätsklinikums Bonn hatte ein vielfältiges Programm zusammengestellt, das von den Fachkolleg:innen mit großem Enthusiasmus aufgenommen wurde.
Der zweite Tag bot spannende Sessions zu Ganzgenomsequenzierung, Bioinformatik und Dateninterpretation, Hämatopathologie sowie technischen Neuerungen.
Ein Höhepunkt war die Keynote von Edwin Cuppen (Utrecht, NL) mit dem Titel „Whole Genome Sequencing for routine cancer diagnostics: past, present and future“. Sein Vortrag verdeutlichte eindrucksvoll, wie WGS bereits heute den diagnostischen Alltag verändert und welche Chancen für die Zukunft bestehen.
Das Herbsttreffen war nicht nur wissenschaftlich ein voller Erfolg, sondern auch ein starkes Zeichen für die Lebendigkeit unserer Community.
Ein herzliches Dankeschön gilt den Tagungspräsident:innen Verena Tischler, Hubert Schorle und Natalie Pelusi, dem Sprecher:innen-Team der AG Molekularpathologie mit Jan Sperveslage und Nicole Pfarr sowie der Kongress- und Kulturmanagement (KUKM) GmbH für die zuverlässige Unterstützung.
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